“3 Schwestern” nach Anton Tschechov
3 SCHWESTERN nach Anton Tschechov Première 5.Nov.2008 BaslerTanzTage Theater Roxy
”Wenn man sein Leben noch einmal beginnen könnte, und zwar bewusst…”
Der Fortgang der Zeit, der Verfall des Körpers und die Schwächen der menschlichen Existenz sind alles wichtige Themen in Tschechows klassischem Stück «Drei Schwestern». Wer könnte sie besser darstellen als ältere Menschen? In ihrer Performance sind sie gleichermassen Akteure im festen dramatischen Ablauf Tschechows, wie auch unabhängige Individuen, welche die lineare Handlung des Stückes aufbrechen und sie durch ihre eigenen, persönlichen Erinnerungen, Geschichten und Erfahrungen auf verbale und physische Weise ergänzen.
Liebe, Erinnerungen, Sehnsucht, Lebensangst, Hoffnung und der Versuch, nach Moskau zu gehen…
„Ah, ha, ha, ha,
Stayin’ alive.
Stayin’ alive.
Ah, ha, ha, ha,
Stayin’ alive.“
…dargestellt von:
Mascha u.a. / Verena Zoller-Leiser (68)
pensionierte Sekretärin, Binningen
Irina u.a. / Madeleine Thommen-Angst (58)
Werklehrerin, Maisprach
Werschinin u.a. / Bruno Wenk (67)
pensionierter Lehrer, Muttenz
Soljonyj u.a. / Peter Reimer (63)
pensionierter Pfarrer, Reinach
Tusenbach u.a. / Claude Hodel (61)
Sozialdiakon, Reinach
und
Olga u.a. / Alessia Galvagno (12)
zukünftige Tierärztin oder Architektin, Muttenz
Irina u.a. / Anna Ebner (11)
zukünftige Architektin, Reinach
Mascha u.a. / Lea Galvagno (9)
zukünftige Schriftstellerin oder Tierärztin, Muttenz
Andrej u.a. / Jelïn Nichele (8)
zukünftiger Breakdancer, Lehrer oder Musiker, Reinach
…inszeniert von:
Choreographie Bea Nichele Wiggli
Konzept / Regie Morten Traavik (N)
Bühne / Kostüme Lena Thorsmählum (N)
Licht hellblau
Technik / Administration Catherine Rutishauser
Produktionsleitung Fabian Nichele
Pressefotos “3 Schwestern” ©Marc Gremillon


